| Sozialdemokratische Partei Deutschlands | Dieser Text beschreibt Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Der untere Text beinhaltet die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Sozialdemokratische Partei Deutschlands Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Sozialdemokratische Partei Deutschlands fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Sozialdemokratische Partei Deutschlands möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Sozialdemokratische Partei Deutschlands Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Sozialdemokratische Partei Deutschlands beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Fragen zu dem Thema Sozialdemokratische Partei Deutschlands können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands Artikel
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) beruft sich auf eine mehr als 140-jährige Geschichte.
Gemessen an der Mitgliederzahl ist sie die größte Partei Deutschlands, hat aber aufgrund der Regierungspolitik, die auch in der Mitgliedschaft auf Kritik stieß, in den letzten beiden Jahren überdurchschnittlich viele Mitglieder verloren. Die Partei stellt derzeit den Bundeskanzler, den Bundestagspräsidenten sowie in den Ländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den Regierungschef beziehungsweise die Regierungschefin. Die Partei ist in allen deutschen Landesparlamenten in Fraktionsstärke vertreten.
Buch-Tipp: Als wir noch Götter waren im Mai. Erinnerungen Der letzte Dinosaurier Eine liebenswerte, aber etwas langatmig geratene Autobiographie. Rückblickend kann man ca. staunen über die naive Fortschrittsgläubigkeit der letzten vier Jahrzehnte, von der Strasser bis heute nicht lassen kann. Er ist der letzte sozialdemokratische Dinosaurier des argumentativen Gutmenschentums. Sein späteres Abdriften... |
Buch-Tipp: Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Die Vielfalt der Parteienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland, nicht zuletzt durch die Fusionierung der PDS, ist äußerst groß. Das Thema des Parteiensystems ist somit ein interessantes, facettenreiches Feld, indem es sich lohnt zu forschen und tiefer in die Materie einzutauchen.... |
| |
Zur Zeit (Stand: Juni 2004) hat die SPD etwa 628.500 Mitglieder. Mitglied kann jeder werden, der sich zu den Absichten der Partei bekennt; das bedeutet auch Ausländer oder Deutsche, die dauerhaft in dem Ausland leben, können Mitglied werden. Etwa 40 % der SPD-Mitglieder sind älter als 60 Jahre. Knapp drei Viertel der Mitglieder sind männlich. Ungefähr die Hälfte sind Arbeiter oder Angestellte, weitere 12 % Hausfrau oder Hausmann und weitere 11 % sind beamtet. Der Anteil der beamteten Funktionsträger ist überdurchschnittlich hoch.
Buch-Tipp: Das Projekt Hannibal Spannende Unterhaltung der Extraklasse Zufällig fiel mir dieses Buch in die Hände und obwohl nicht besonders poilitsch interessiert, konnte ich es dennoch nicht aus den Händen legen, bevor ich es zu Ende gelesen hatte.
Das Projekt Hannibal ist ein fesselnder Polit-Thriller, der sich mit unglaublicher Spannung den Machenschaften der Geheimdienste... |
| |
(Jeweils Ende des Jahres, auf Tausender gerundet)
- 1976: 1.000.000
- 1990: 943.000
- 1994: 849.000
- 1998: 775.000
- 2002: 694.000
- 2003: 651.000
Buch-Tipp: Das SPD-Buch. Organisation, Geschichte und Personen im Überblick. Das SPD-Buch:Kompakt, übersichtlich, informativ und aktuell Jeder der sich über die SPD informieren will, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Auf 72 Seiten erfährt man eine Menge zu Organisation, Geschichte und Personen der SPD. Es gibt Infos zu Mitgliedschaft, AGs, Traditionen (warum duzen sich alle. . . ), Parteiprogramme, SPE und SI, Vorwärts,... |
| |
Oberstes Entscheidungsgremium der Partei ist der Bundesparteitag. Dieser setzt sich zusammen aus Delegierten, die von den Regionalorganisationen bestimmt werden sowie aus den Mitgliedern des Parteivorstands. Bei der Wahl der Delegierten muss, wie bei allen anderen SPD-Gremien, eine Quotenregel eingehalten werden, die bestimmt, dass beide Geschlechter mit mindestens 40 % in einer Delegation repräsentiert sein müssen.
Der Parteitag wählt unter anderem den Parteivorstand, der in der Zeit zwischen den Parteitagen die Geschäfte führt.
Die SPD gliedert sich in Bezirke, die weitestgehend den Grenzen der Bundesländer entsprechen. Ca. in Hessen und Niedersachsen gibt es noch traditionelle Bezirke auf Regionalebene, in diesen Ländern ist der Landesverband ausschließlich für landespolitische Fragen zuständig.
Die SPD besitzt mehrere Arbeitsgemeinschaften:
- Jusos - Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD
- Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
- Arbeitsgemeinschaft 60 plus (SPD 60 plus)
- Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)
- Arbeitsgemeinschaft Selbstständige in der SPD (AGS)
- Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen (ASJ)
- Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in dem Gesundheitswesen (ASG)
- Arbeitsgemeinschaft für Sozialdemokraten in dem Bildungsbereich (AfB)
- Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten (AvS)
Als Arbeitskreis haben sich die Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos ) organisiert.
Als SPD-nahe Organisationen gelten die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), der Kinder- und Jugendverband SJD - Die Falken (Sozialistische Jugend Deutschlands), die Naturfreunde, die Arbeiterwohlfahrt (AWo), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung.
Über die Medienholding deutsche druck- und verlagsgesellschaft (dd_vg) gibt die SPD ihre traditionsreiche Mitgliederzeitung "Vorwärts" heraus und ist an verschiedenen regionalen Verlagshäusern, deren Zeitungen einen knapp zweiprozentigen Marktanteil haben, zumeist mit einem Minderheitsanteil beteiligt. Außerdem hält die dd_vg seit Mai 2004 einen 90-prozentigen Anteil an der "Frankfurter Rundschau". Die Übernahme war umstritten, da Kritiker eine Einflussnahme auf die Berichterstattung fürchten.
Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Sozialistischen Internationalen (SI).
Buch-Tipp: Die SPD. Vom Proletariat zur Neuen Mitte Hervorragende Lektüre Ein fesselndes Buch für alle kritischen SPD-Sympathisanten, die das Wesen SPD besser verstehen wollen. Das Buch beschreibt die SPD(ler) in den einzelnen Epochen in erzählender mitreißender Weise. Das Spannungsverhältnis zwischen "Arbeiterpartei" und "technokratischem Fortschrittsdenken", welches sich 1998-2002 in Berlin... |
1863 bis 1914: Gründung, Sozialistengesetz | |
Die SPD hat kein exaktes Gründungsdatum. Sie selbst beruft sich zumeist auf die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) durch Ferdinand Lassalle, die am 23.05 1863 in Leipzig stattfand. Häufig wird das Jahr 1875 als das eigentliche Konstituierungsdatum genannt, als sich der ADAV mit der von August Bebel und Wilhelm Liebknecht 1869 in Eisenach gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) in Gotha zur Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) zusammenschloss. Nach dem Außerkraftreten des Sozialistengesetzes in dem Herbst 1890 änderte die Partei ihren Namen in "Sozialdemokratische Partei Deutschlands".
Die frühe SPD stand den Gewerkschaften nahe und war ideologisch wie die meisten sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien Europas in dem 19. Jahrhundert am revolutionären Marxismus ausgerichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts stellte Eduard Bernstein seine Revisionismustheorie dem noch mehrheitlich revolutionär gesinnten Lager der SPD entgegen. Diese Theorie setzte sich bis spätestens nachdem ersten Weltkrieg in der Partei durch. In dem Wesentlichen beinhaltet diese Theorie die angestrebte sozialistische Umwandlung der Gesellschaft durch Reformen nach einer demokratisch legitimierten Regierungsübernahme durch Wahlen.
Die SPD gewann - unter anderem wegen ihrer Gewerkschaftsnähe - trotz Verfolgung und Unterdrückung während der Bismarck-Ära stets mehr an Einfluss bei den Arbeitern und darum auch in dem Reichstag. In dem Jahre 1890 kam die Partei schon auf 27,2 % der Stimmen, und 1912 war sie mit 34,8 % die stärkste Fraktion in dem Reichstag. Nach den Tode Bebels 1913, der als Integrationsfigur und Vermittler zwischen dem revolutionären und dem reformistischen Flügel der SPD galt, übernahm der gemäßigte Friedrich Ebert die Führung der Partei.
Die historischen Auseinandersetzungen um die Sozialdemokraten (Verfolgung, Repressionen vor allem unter der Reichskanzlerschaft Otto von Bismarcks - siehe Sozialistengesetz) führten dazu, dass die Parteistruktur der SPD sich am intensivsten entwickelte und hohe Effizienz erlangte.
Der riesigen Bevölkerungsgruppe der Arbeiter wohnte durch ihre kritische soziale Lage ein hohes politisches Potenzial inne. Sie machte die SPD bald zur mitgliederstärksten Partei in Deutschland.
Buch-Tipp: Genosse Nachwuchs. Wie ich die Welt verändern wollte Alles Wahr! Das Buch empfehle ich jedem, der wissen möchte, wie der Alltag in der SPD als Basisgenosse abläuft. Es ist sehr lustig, aber möglicherweise ist man auch etwas abgeschreckt - trotzdem fantastisch, schonungslos und exakt beobachtet. |
1914 bis 1919: Erster Weltkrieg, Novemberrevolution, Spaltung der SPD | |
Als der Erste Weltkrieg ausbrach, stimmte die SPD-Reichstagsfraktion der Gewährung von Kriegskrediten zu. Einzig Karl Liebknecht (Sohn Wilhelm Liebknechts) und Otto Rühle, die für die SPD mit in dem Reichstag saßen, stimmten 1915 gegen die Kredite. Viele Mitglieder der SPD waren in dem Verlauf des Krieges zunehmend mit der kriegsbilligenden Haltung ihrer Partei, der so genannten Burgfriedenspolitik, nicht einverstanden und gründeten die USPD (Unabhängige SPD).
Der linksrevolutionäre Spartakusbund unter der Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, der schon während des Krieges nachdem Ausschluss Liebknechts und anderer aus der SPD als "Gruppe Internationale" gegen den Krieg agitiert hatte, schloss sich ebenfalls der USPD an.
Die zusätzlich existierende SPD bildete bis 1919 die MSPD (Mehrheits-SPD).
Nach dem Krieg kam es zur Novemberrevolution, in deren Folge der Kaiser abdankte und nach Holland floh. Die MSPD unter Friedrich Ebert strebte eine parlamentarische und pluralistische Demokratie an, wohingegen der Spartakusbund und Teile der USPD die Bildung einer Räterepublik nach Vorbild der russischen Oktoberrevolution verfochten. Der entsprechende Konflikt zwischen den verschiedenen sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Gruppen führte zu teilweise bürgerkriegsähnlichen Zuständen in vielen deutschen Städten.
Mit der Niederschlagung des Spartakusaufstandes und der Münchner Räterepublik bis Mitte 1919 setzten sich die Mehrheitssozialdemokraten durch. Dabei erhielt der spätere erste Reichswehrminister der Weimarer Republik Gustav Noske den Beinamen "Bluthund".
Aus dem Spartakusbund und weiteren linksrevolutionären Gruppierungen wurde am 1.01 1919 die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) gegründet. Damit war es zur endgültigen Trennung zwischen dem revolutionären und reformistischen Flügel der Sozialdemokratie gekommen.
Buch-Tipp: Helmut Schmidt: Helmut Schmidt. Vernunft und Leidenschaft: Bd 1 Ein gelunges wissenschaftliches Werk Dieser erste Band von Hartmut Soells großer Schmidt - Biografie besticht sowohl durch inhaltliche Präzision als auch durch eine adäquate Versprachlichung. Besonders aufgrund des letztgenannten Aspekts unterscheidet er sich wohltuend von anderen Autoren, deren sprachliches Niveau zuweilen den Vergleich mit der... |
1919 bis 1933: Weimarer Republik | |
Nach der Revolution vom November 1918 bildete die SPD zusammen mit der USPD den Rat der Volksbeauftragten; sie stellte in der jungen Weimarer Republik von 1919 bis 1925 mit Friedrich Ebert den Reichspräsidenten und war bis 1920 in allen Reichsregierungen vertreten. Danach - insbesondere nachdem Linksruck infolge der Wiedervereinigung mit der Rest-USPD 1922 - beteiligte sich die SPD ca. noch an wenigen Reichsregierungen, zuletzt 1928-1930 an der Großen Koalition unter Hermann Müller, während sie in Preußen mit Otto Braun von 1920 bis 1932 fast durchgehend den Ministerpräsidenten stellte.
Die SPD versuchte als "konstruktive Opposition" ihren Einfluss auf die Reichspolitik zu wahren, da sie fürchtete, durch häufige Regierungsbeteiligungen noch mehr enttäuschte Arbeiter-Wähler an die KPD zu verlieren. Ihre soziale Basis während der Weimarer Republik stellten vor allem die gewerkschaftlich organisierten Facharbeiter dar.
Während des Aufstiegs der NSDAP konnte die SPD zwar ihren Wählerstamm halten, den Stimmengewinnen der Nationalsozialsten, die zu einem Gutteil auch aus dem Nicht- und Jungwählerreservoir kamen, hatte sie allerdings wenig entgegenzusetzen. Aufgrund ihrer organisatorischen Verkrustung, der Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit der KPD, dem Rechtsruck und - mit Ausnahme des Zentrums - der Marginalisierung der bürgerlichen Parteien fand sie für den Widerstand gegen den heraufziehenden Nationalsozialismus auch keine Bündnispartner. Durch den "Preußenschlag" ihrer letzten Bastion beraubt, konnten ihre Nein-Stimmen bei der Abstimmung über das Ermächtigungsgesetz - die SPD-Fraktion stimmte als einzige gegen das Gesetz - ca. noch symbolischen Widerstand darstellen. Am 17. Mai 1933 stimmte die SPD-Fraktion in dem Reichstag mit allen anderen Parteien für die außenpolitische Erklärung Hitlers. Am 7.07 1933 wurde die SPD verboten.
Buch-Tipp: Kleine Geschichte der SPD. Darstellung und Dokumentation 1848 - 2002 Eine Beschreibung zum Buch " Kleine Geschichte der SPD. Darstellung und Dokumentation 1848 - 2002" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet. |
1933 bis 1949: Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Nachkriegszeit | |
Auch die Sozialdemokraten wurden während der Zeit des Dritten Reiches verfolgt. Viele Mitglieder, die sich nicht in das Exil flüchten konnten oder wollten, starben in Konzentrationslagern und Zuchthäusern.
Die Exilorganisation SoPaDe wurde in Prag gegründet und verlegte ihren Sitz später nach Paris.
Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Partei mit der Gründung eines Zentralausschusses am 15. Juni 1945 in der Reichshauptstadt und örtlichen Initiativen in allen Landesteilen. Vorsitzender des Zentralausschusses war Otto Grotewohl, andere prominente Vertreter waren Gustav Dahrendorf , Erich W. Gniffke und Max Fechner. Kurt Schumacher arbeitete von Hannover aus gegen die Anerkennung des Zentralausschusses in Berlin als nationalem Sammelpunkt und strebte eine ausschließlich auf die Westzonen beschränkte SPD an; Kontakte mit Sozialdemokraten in der SBZ hatte sein Büro nicht. Auf der Wennigser Konferenz in Hannover vom 5. bis 8. Oktober 1945 setzte Schumacher durch, daß der Zentralausschuß ca. für die Sowjetische Besatzungszone zuständig sein solle, und er als "Beauftragter für die Westzonen" eingesetzt wurde.
Die KPD, deren neue, aus Moskau heimgekehrte Führung zunächst scharf gegen die spontanen Intiativen zur Bildung einer einheitlichen Arbeiterpartei vorgegangen war, änderte gegen Ende 1945 ihre Haltung und drängte die SPD zu einer Vereinigung der beiden Parteien, was durch Repressalien seitens der sowjetischen Besatzungsmacht bestärkt wurde. Otto Grotewohls Bemühen um einen Reichsparteitag der SPD, der über dies Ansinnen einer Vereinigung beraten und entscheiden sollte, wurde von Schumacher entschieden zurückgewiesen. Die Wiedererichtung der Partei in dem nationalen Rahmen sei erst möglich, nach dem eine gesamtdeutsche Regierung gebildet worden sei, so Schumacher. Stattdessen forderte er den Zentralausschuß auf, die SPD in der Sowjetischen Besatzungszone aufzulösen, und eine separate SPD in den Westsektoren von Berlin zu bilden. Ersteres erreichte er nicht, letzteres organisierte er dann selber zusammen mit einigen Kreisvorsitzenden aus den Westsektoren.
Am 21. April 1946 traten dann Delegierte der SPD aus der SBZ und Delegierte der KPD aus ganz Deutschland zu einem Vereinigungsparteitag zusammen und gründeten die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), die allerdings gemäß den Anordnungen der Besatzungsmächte in den Westzonen nicht unter ihrem Namen, sondern als KPD auftreten mußte. Wenige Wochen danach, vom 9. bis 11.5.1945, trat auf Einladung Schumachers in Hannnover ein Parteitag der SPD zusammen, der eine auf die Westzonen beschränkte Partei gründete, lange bevor zonenübergreifende staatliche Organe entstanden waren.
Im Zuge der Umwandlung der SED in eine "Partei neuen Typs", bei der die nicht in dem Statut des SED vorgesehenen "Parteikonferenzen" eine entscheidende Rolle spielten, wurden die Sozialdemokraten innerhalb der SED stets weiter in den Hintergrund gedrängt. Viele fielen den von Josef W. Stalin angeordneten Säuberungen zu Opfer. Beim Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 sollen jedoch alte Sozialdemokraten eine führende Rolle gespielt haben.
Buch-Tipp: Land in Feindeshand - Deutschland wird sozialistisch. Der wahre "Aufstand der Anständigen" Wenn auch für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich offen und direkt formuliert, so scheint mir dieses Buch ein Ausdruck des wahren "Aufstand der Anständigen" zu sein. |
1949 bis 1990: Opposition in dem Bundestag, Bundeskanzler Brandt, Deutsche Einheit | |
Bei den ersten Bundestagswahlen 1949 in der westdeutschen Bundesrepublik Deutschland lag die SPD unter Führung Kurt Schumachers ca. knapp hinter der CDU/CSU unter der Führung Konrad Adenauers, ging jedoch als Konsequenz aus diesem Ergebnis in die Opposition.
In Westdeutschland stand die SPD der von der Bundesregierung entworfenen sozialen Marktwirtschaft zunächst äußerst kritisch gegenüber und forderte die Verstaatlichung aller Grundstoffindustrien. In dem Gegensatz zu Adenauers Politik der Westbindung stellte die SPD die Absicht der Wiedervereinigung über eine zu enge Anlehnung an die Vereinigte Staaten Amerika und Westeuropa. SPD-Konzeptionen zur Deutschlandpolitik aus dieser Zeit halten eine politische Neutralität Deutschlands für möglich und sprechen sich strikt gegen eine Wiederbewaffnung des Landes aus.
Nach für die Sozialdemokraten enttäuschenden Wahlergebnissen bei den Bundestagswahlen 1953 und 1957, bei welchen Erich Ollenhauer beide Male als Kanzlerkandidat Bundeskanzler Adenauer unterlag, deutete sich ein Politikwechsel an. Die SPD akzeptierte und befürwortete schließlich die Westbindung . Das Godesberger Programm von 1959 markierte auch programmatisch den praktisch längst vollzogenen Wandel von einer marxistischen Arbeiterpartei zur Volkspartei.
Diese Öffnung wirkte sich bei den Bundestagswahlen 1961 und 1965 positiv auf die Ergebnisse aus, wobei es sich auch positiv auswirkte, dass mit Berlins Regierendem Bürgermeister Willy Brandt ein neuer Kanzlerkandidat aufgestellt wurde.
Im Rahmen der großen Koalition von 1966-1969 stellte die SPD erstmals in der Nachkriegszeit Regierungsmitglieder, sie war unter Bundeskanzler Kiesinger Juniorpartner mit Willy Brandt als Außenminister. Mit aufgrund einer fehlenden beziehungsweise ca. der aüßerst schwachen FDP-Opposition in dem Bundestag, entwickelte sich die zunehmend sozialistisch-revolutionär gesinnte außerparlamentarische Opposition der Studentenbewegung (auch 68er-Bewegung und APO genannt), die organisatorisch vor allem vom Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) getragen wurde. Vor allem in den Jahren 1967 und 1968 kam es in dem Zuge der studentischen Proteste unter anderem gegen die geplante Notstandsgesetzgebung zu massiven Demonstrationen und teilweise auch militanten Krawallen gegen die Regierung der großen Koalition.
Auf Grund des Ergebnisses der Bundestagswahl 1969 war die SPD zu dem ersten mal soweit, dass sie den Bundeskanzler stellen konnte. Willy Brandt bildete unter dem Motto "Mehr Demokratie wagen" eine sozialliberale Koalition mit der FDP und wurde daraufhin zu dem Bundeskanzler gewählt.
Unter Willy Brandt und, nach dessen Rücktritt 1974 in Folge der Guillaume-Affäre , unter Helmut Schmidt folgte in dem Rahmen der Ostverträge eine Entspannungspolitik mit den Staaten des Warschauer Paktes sowie ein umfangreiches Reformprogramm in der Rechtspolitik, der Bildungspolitik und der Familienpolitik.
Der Versuch der Opposition, Willy Brandt 1972 durch ein konstruktives Misstrauensvotum zu stürzen, misslang. Bei den darauf folgenden Neuwahlen errang die SPD den größten Erfolg ihrer Geschichte und wurde erstmals stärkste Bundestagsfraktion.
Auf Grund der Guillaume-Affäre, in der der enge Brandt-Mitarbeiter Günther Guillaume als DDR-Spion in dem Kanzleramt enttarnt wurde, trat Willy Brandt 1974 als Kanzler zugunsten Helmut Schmidts zurück, blieb aber Parteivorsitzender.
Schmidt setzte sich bei den Bundestagswahlen 1976 gegen Helmut Kohl und 1980 gegen Franz-Josef Strauß durch.
Aufgrund einer wirtschaftlichen Krise in der Bundesrepublik, steigenden Arbeitslosenzahlen und weil Helmut Schmidt seine eigene Fraktion nicht mehr geschlossen hinter sich bringen konnte (zum Beispiel beim NATO-Doppelbeschluss), kündigte die FDP jedoch 1982 die Koalition auf.
Mit Hilfe eines konstruktiven Misstrauensvotums wählten große Teile der FDP zusammen mit der CDU/CSU Helmut Kohl zu dem neuen Bundeskanzler.
Die folgenden Jahre verbrachte die SPD in innerer Zerstrittenheit und dem Versuch, sich inhaltlich an die neue Zeit anzupassen.
Bei den Bundestagswahlen 1983 und 1987 unterlagen ihre Kanzlerkandidaten Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau gegen Helmut Kohl.
Am 7. Oktober 1989 wurde in Schwante bei Berlin eine Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP) gegründet, die am Vereinigungsparteitag am 26./27. September 1990, also noch vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten, in der SPD aufging. So konnte sich die SPD leichter in dem Osten etablieren. Zu den Gründungsmitgliedern der SDP gehörten Angelika Barbe, Martin Gutzeit, Markus Meckel, Stephan Hilsberg und Ibrahim Böhme. Bei den Volkskammerwahlen am 18. März 1990 erhielt sie entgegen den Prognosen jedoch ca. 21,7 % der Stimmen.
Buch-Tipp: Operation Rot-Grün - Geschichte eines politischen Abenteuers Dichtung und Wahrheit „Operation Rot-Grün“ ist spannender zu lesen als so mancher Roman. Und das, obwohl man ja eigentlich weiß wie es ausgeht. Der gnaden- und rücksichtslose Machtkampf der Spitzenpolitiker ist abstoßend und faszinierend zugleich. Die drei Reporter des Spiegels rasen auf 330 Seiten durch sechseinhalb... |
1990 bis heute: Erste gesamtdeutsche Wahl, Rot-grün | |
Auf Grund ihrer uneinheitlichen Linie in Bezug auf die deutsche Einheit unterlag Oskar Lafontaine bei der Bundestagswahl 1990 deutlich. Insbesondere Lafontaines skeptische wirtschaftliche Prognosen und Einschätzungen zur Notwendigkeit von Steuererhöhungen fanden beim Wähler keinen Anklang, obwohl sich selbige nach der Wahl als richtig erweisen sollten.
Auch 1994 schaffte es Kanzlerkandidat Rudolf Scharping trotz deutlicher Stimmengewinne nicht, Helmut Kohl abzulösen.
Erst bei der Bundestagswahl 1998 gelang der SPD mit dem Ministerpräsident Niedersachsens, Gerhard Schröder, als Kanzlerkandidat die Rückkehr an die Regierung, diesmal in einer Koalition mit Bündnis 90/Die Grünen.
Bei der Bundestagswahl 2002 konnte sich Bundeskanzler Schröder gegen Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) durchsetzen. Die Koalition gewann mit ca. noch 1,2 Prozentpunkten Vorsprung gegenüber der Union und der FDP, die SPD stellt auf Grund von Überhangmandaten knapp die stärkste Bundestagsfraktion.
Nach einer Reihe von massiven Niederlagen bei Landtagswahlen erhielt die SPD bei der Europawahl am 13.06 2004 mit 21,5 % das niedrigste Ergebnis in einer bundesweiten Wahl seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Viele Stammwähler fühlten sich durch die Politik der "Agenda 2010" verprellt und blieben der Wahl fern, während viele andere den Kurs der SPD als richtungslos und die Partei als zerstritten wahrnahmen. Da SPD und Grüne zusammen ca. noch 33,4 % erreichten, sprechen viele Beobachter bereits vom Anfang vom Ende der Regierung Schröder.
|
Die Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion | |
|
Die Bundeskanzlerkandidaten der SPD | |
|
Die SPD-Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten | |
|
|
- Gerhard Schröder, Bundeskanzler (seit 1998)
- Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung (seit 1998)
- Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit (seit 2002)
- Peter Struck, Bundesminister der Verteidigung (seit 2002)
- Hans Eichel, Bundesminister der Finanzen (seit 1999)
- Otto Schily, Bundesminister des Innern (seit 1998)
- Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (seit 2002)
- Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung (seit 2001)
- Manfred Stolpe, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (seit 2002)
- Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (seit 1998)
- Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz (seit 2002)
|
|
- Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Kommission und Kommissar für Industrie und Unternehmen (seit 2004), zuvor Erweiterungskommissar (1999-2004)
|
Weitere prominente Sozialdemokraten der Gegenwart |
- Niels Annen, ehem. Juso-Bundesvorsitzender (2001-2004)
- Prof. Dr. Hans Apel, Bundesminister a.D. (1974-1982)
- Walter Arendt, Bundesminister a.D. (1969-1976)
- Prof. Egon Bahr, Bundesminister a.D. (1972-1976)
- Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz (seit 1994)
- Klaus Uwe Benneter, SPD-Generalsekretär (seit 2004), ehem. Juso-Bundesvorsitzender (1977)
- Björn Böhning, Juso-Bundesvorsitzender (seit 2004)
- Dr. Andreas von Bülow, Bundesminister a.D. (1980-1982)
- Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin a.D. (1998-2002)
- Dr. Klaus von Dohnanyi, Bundesminister a.D. (1972-1974), Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg (1981-1988)
- Prof. Dr. Horst Ehmke, Bundesminister a.D. (1969-1974)
- Dr. Herbert Ehrenberg, Bundesminister a.D. (1976-1982)
- Björn Engholm, Bundesminister a.D. (1981-1982), Ministerpräsident a.D. (1988-1993), ehem. Parteivorsitzender (1991-1993)
- Dr. Erhard Eppler, Bundesminister a.D. (1968-1974)
- Dr. Katharina Focke, Bundesminister a.D. (1972-1976)
- Anke Fuchs, Bundesminister a.D. (1982), Bundestagsvizepräsidentin a.D. (1998-2002)
- Sigmar Gabriel, Ministerpräsident a.D. (1999-2003)
- Dr. Dieter Haack, Bundesminister a.D. (1978-1982)
- Dr. Volker Hauff, Bundesminister a.D. (1978-1982), Oberbürgermeister a.D. (1989-1991)
- Antje Huber, Bundesminister a.D. (1976-1982)
- Manfred Lahnstein, Bundesminister a.D. (1982)
- Georg Leber, Bundesminister a.D. (1966-1978)
- Prof. Dr. Jutta Limbach, ehem. Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts 1994-2002
- Hans Matthöfer, Bundesminister a.D. (1974-1982)
- Andrea Nahles, ehem. Juso-Bundesvorsitzende (1995-1999), Mitglied in dem SPD-Präsidium (seit 2003)
- Rainer Offergeld, Bundesminister a.D. (1978-1982)
- Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg (seit 2002)
- Karl Ravens, Bundesminister a.D. (1974-1978)
- Annemarie Renger, Bundestagspräsidentin a.D. (1972-1976)
- Harald Ringstorff, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern (seit 1998)
- Helmut Rohde, Bundesminister a.D. (1974-1978)
- Dr. Jürgen Schmude, Bundesminister a.D. (1978-1982)
- Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein (seit 1993)
- Peer Steinbrück, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (seit 2002)
- Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident (seit 1998)
- Ute Vogt, stellv. Parteivorsitzende (seit 2003)
- Kajo Wasserhövel, Bundesgeschäftsführer (seit 2004)
- Inge Wettig-Danielmeier, Bundesschatzmeisterin
- Hans-Jürgen Wischnewski, Bundesminister a.D. (1966-1968), ehem. Bundesgeschäftsführer (1968-1972)
- Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin (seit 2001)
|
Weitere prominente Sozialdemokraten der Vergangenheit |
- Gustav Bauer, Reichskanzler (1919/20)
- Eduard Bernstein, MdR (1902-07, 1912-18, 1920-28)
- Otto Braun, Ministerpräsident Preußens (1920-1932)
- Max Brauer, Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg (1946-1953 und 1957-1960)
- Friedrich Ebert, Reichspräsident (1919-1925)
- Egon Franke, Bundesminister (1969-1982)
- Otto Grotewohl, MdR (1925-33)
- Kurt Gscheidle, Bundesminister (1974-1982)
- Dr. Regine Hildebrandt
- Rudolf Hilferding, Reichsminister (1928/29)
- Gerhard Jahn, Bundesminister (1969-1974)
- Marie Juchacz, MdR (1929-1933), Begründerin der Arbeiterwohlfahrt
- Karl Kautsky, Staatssekretär (1918/19)
- Otto Landsberg, Reichsminister (1919)
- Ferdinand Lassalle (Begründer des ADAV)
- Dr. Lauritz Lauritzen, Bundesminister (1966-1974)
- Carl Legien , MdR (1893-98, 1903-18), Vorsitzender des ADGB (1918-20)
- Dr. Karl Liebknecht, MdR (1912-1916)
- Wilhelm Liebknecht (SPD-Mitbegründer)
- Rosa Luxemburg
- Alexander Möller, Bundesminister (1969-1971)
- Gustav Noske, Reichsminister (1919/20)
- Paul Nevermann, Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg (1961-1965)
- Ernst Reuter, Regierender Bürgermeister in Berlin (1948-1953)
- Otto Rühle, MdR (1912-1918)
- Prof. Dr. Karl Schiller, Bundesminister (1966-1972)
- Marie Schlei, Bundesministerin (1976-1978)
- Prof. Dr. Carlo Schmid, Bundesminister (1966-1969)
- Toni Sender, MdR (1924-1933)
- Carl Severing, Reichsminister (1928-1930)
- Käte Strobel, Bundesministerin (1966-1972)
- Heinz Westphal, Bundesminister (1982)
- Rudolf Wissell, Reichsminister (1929/1930)
- Clara Zetkin
Siehe auch:
Bekannte Mitglieder der SPD, Politische Parteien in Deutschland
|
Weiteres zu dem Artikel Sozialdemokratische Partei Deutschlands |
| Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Arbeitsgemeinschaft, Ausnahme, Brandt, Bundeskanzler, Gegensatz, Johannes, Jugend, Jusos, Kanzleramt, Kiesinger, Nsdap, Oktober, Partei, Programm, Regine, Sbz, Spd, Staaten, Westzonen | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' und 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' Beschreibung entsprechen.
|
|
· Diese Seite wurde bisher 7.850 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 14.05.2008 um 07:00:51 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 13:44, 27. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|